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Energie Wasser Bern auf dem Podest

Bern, 13. Dezember 2018. Zum vierten Mal hat Energie Wasser Bern am EVU-Benchmark des Bundesamtes für Energie (BFE) teilgenommen. Im Fokus der Vergleichsstudie 2017/2018 standen insgesamt 97 Energieversorgungsunternehmen (EVU). Diese decken zusammen 58 Prozent des Schweizer Stromabsatzes und 68 Prozent des Schweizer Gasabsatzes ab. Bei der Bewertung waren die Aspekte Strategie, Produkte sowie Dienstleistungen betreffend Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Bereich Strom und Wärme/Gas ausschlaggebend.

Ziel des freiwilligen Benchmarkings ist es, Transparenz über die Aktivitäten der einzelnen Energieversorgungsunternehmen zu schaffen. Die Vergleichsstudie beurteilt die Unternehmen anhand von sieben Handlungsfeldern: Unternehmensstrategie, Vorbildwirkung, Produktion erneuerbarer Energie, Gewässerschutz, Lieferung erneuerbarer Energie, Energiedienstleistungen, Förderprogramme sowie tarifliche Massnahmen. Der Benchmark vergleicht hierbei die Energieträger Strom und Wärme/Gas jeweils anhand mehrerer Kriterien pro Handlungsfeld. Als Zielwerte für die Beurteilung dienen neben den Zielen von EnergieSchweiz (energieschweiz.ch) und der Energiestrategie 2050 auch die gesetzlichen Bestimmungen für den Gewässerschutz und konkrete Best-Practice-Umsetzungen.

Topresultate

Energie Wasser Bern belegt im Bereich Strom den ausgezeichneten 2. Rang - dies bei einer um einen Drittel höheren Teilnehmerzahl. Die vom Unternehmen erreichte Punktzahl erhöhte sich gegenüber der letzten Umfrage um 12 Prozent und erreichte damit 86 Prozent der Maximalpunktzahl. Im Bereich Wärme/Gas – dieser Bereich wurde zum ersten Mal abgefragt - belegt Energie Wasser Bern mit 78 Prozent der Maximalpunktzahl den erfreulichen 4. Rang. Hier liegt der durchschnittliche Zielerreichungsgrad aller Teilnehmenden bei 50 Prozent (grosse EVU: 60 Prozent). Energie Wasser Bern freut sich über dieses Ergebnis und ist überzeugt, dass der vor Jahren eingeschlagene Weg des Gesamtenergiespezialisten in diesen Platzierungen klar zum Ausdruck kommt.

Energie Wasser Bern auf dem Podest