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Biogasanlagen in Indien unterstützen

Energie Wasser Bern arbeitet für die CO2-Kompensation mit myclimate zusammen. Als etablierte gemeinnützige Schweizer Klimaschutz-Stiftung hat myclimate langjährige Erfahrung in der freiwilligen CO2-Kompensation.

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Berechnen Sie die Kosten für Ihre CO2-Kompensation

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Leisten Sie einen Beitrag an ein besseres Klima.

Als Kundin oder Kunde von Energie Wasser Bern können Sie die CO2-Emissionen (z.B. von Ihrer Gasheizung) kompensieren, mit Ihrem Beitrag den Bau von Biogasanlagen in Indien unterstützen und die CO2-Kompensation als Spende von Ihren Steuern abziehen. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Kompensationsbestätigung aus.
 

Und so können Sie Ihre CO2-Emissionen kompensieren:

Als Verwaltung oder Hauseigentümer kompensieren Sie Ihre CO2-Emissionen als Option zu Ihrem Gasprodukt. Damit wird der Erdgasanteil im gewählten Produkt vollständig kompensiert.

Beispiel: Der Jahresverbrauch in einem Haus beträgt 40’000 kWh und das Standardprodukt ist mit 10 Prozent Biogas kombiniert. Die Bewohner dieses Hauses kompensieren die CO2-Emissionen von 90 Prozent Erdgas, also 36’000 kWh. Die Kompensation kostet 0.5 Rappen pro kWh, was 180 Franken pro Jahr ausmacht. Die CO2-Kompensation wird in der Gasrechnung separat ausgewiesen.
 

Etabliert und erfahren

Energie Wasser Bern arbeitet für die CO2-Kompensation mit myclimate zusammen. Als etablierte gemeinnützige Schweizer Klimaschutz-Stiftung hat myclimate langjährige Erfahrung in der freiwilligen CO2-Kompensation. Projekte von myclimate erfüllen höchste Standards, wie beispielsweise CDM, Gold Standard oder Plan Vivo, und sie tragen zu den Zielen nachhaltiger Entwicklung der UN bei. So reduzieren myclimate-Projekte nicht nur Treibhausgas-Emissionen, sondern fördern auch soziale, ökologische und wirtschaftliche Entwicklungen in der Region.

Biogasanlagen für ein besseres Klima

Im Distrikt Kolar wird traditionellerweise mit Feuerholz und Kerosin in ineffizienten Feuerstellen mit einem thermalen Effizienzgrad von lediglich acht bis zehn Prozent gekocht. Die kleinen Einkommen verunmöglichen es den Familien jedoch, den traditionellen Brennstoff Holz zu ersetzen. Dies hat bereits zur Abholzung des Waldes im Distrikt Kolar geführt.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung bauen die Menschen mit einfachen Mitteln kleine Biogasanlagen, in denen beispielsweise Kuhdung sowie Küchenabwasser gesammelt werden. In diesen Anlagen vergärt die Biomasse zu Biogas. Mit diesem Biogas können die Familien nun kochen.

Positive Auswirkungen für die Bevölkerung

Der Bau von Biogasanlagen vermindert die Abholzung der Wälder und reduziert den Ausstoss von Treibhausgas. Und auch sonst haben Biogasanlagen positive Auswirkungen auf die Lebensumstände der Bevölkerung. So entweicht bei der Vergärung des Kuhdungs das Treibhausgas Methan nicht mehr in die Luft und der übrig bleibende Biodünger ersetzt chemische Dünger. Nebst dem Klimaeffekt sparen die Frauen zwei bis vier Stunden Zeit pro Tag, die sie früher mit dem Sammeln von Holz verbracht haben. Durch den Bau von Biogasanlagen werden in diesem myclimate Projekt jährlich rund 45’000 t CO2 eingespart.