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Wie wird das Glasfasernetz gebaut?

 

Wann immer möglich nutzt Energie Wasser Bern für den Bau des Glasfasernetzes Synergien mit der bestehenden Infrastruktur. Dazu werden auch Leerrohre, sogenannte Mikrorohre verlegt, in welche die Glasfasern eingezogen oder mit Druckluft eingeblasen werden. Die Kabel führen von 2 zentralen Standorten (Core POP) zu 7 Unterzentralen (CO) von Energie Wasser Bern, welche sich in den jeweiligen Stadtteilen befinden. Von dort aus führen sie weiter zu den ca. 1000 Schächten mit Muffen (Manhole) in die Quartiere. Das letzte Stück von der Muffe im Schacht führt zu den Hausanschlusskästen (BEP), meist im Keller, und weiter in die Wohnungen oder Geschäftsräume zur Glasfasersteckdose (OTO). An diesen wird das Endkunden-Anschlussgerät (CPE) eingesteckt. Die individuelle Verkabelung der Wohnung und Geschäftsräume ist nicht im Verantwortungsbereich von Energie Wasser Bern.