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Mir bringe öich as Netz

Netz verbinge: Vom füsische Aschluss a d Elektrizitätsversorgig bis zur Infraschtruktur, wo dr Schtrom i öies Daheim bringt.

Netzaschluss

Dir sit dran: Dr Netzaschluss isch dr füsisch Aschluss vomene Grundschtück as Elektrizitätsnetz.

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Netznutzig

D Infraschtruktur wo brucht wird, für d Energie vom Chraftwärch zu öich z transportiere.

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    Swissgrid ist die Nationale Netzgesellschaft und verantwortet als Übertragungsnetzeigentümerin den sicheren, zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb des Schweizer Höchstspannungsnetzes. Das Unternehmen zählt 400 Mitarbeitende aus 17 Nationen mit Sitz in Laufenburg, Frick und Vevey. Als Mitglied des europäischen Netzwerks der Übertragungsnetzbetreiber ENTSO-E nimmt sie zudem Aufgaben im Bereich der Koordination und der Netznutzung im europäischen Stromaustausch wahr. Die Schweizer Elektrizitätsunternehmen Axpo Power, Alpiq, Alpiq Suisse, BKW, Axpo Trading, CKW und andere Aktionäre halten 100% des Swissgrid Aktienkapitals.

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    Die neuen Elektrizitätstarife für Netznutzung, Strom (Energie), Systemdienstleistungen Swissgrid und Abgaben müssen gemäss Art. 25 Abs. 1 StromVG in Verbindung mit Art. 10 StromVV jährlich per 31. August publiziert werden.

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    Mit dem Preisrechner Strom auf unserer Website unter www.ewb.ch/stromrechner können unsere Kundinnen und Kunden ganz einfach ihre Kosten online berechnen. Unsere Mitarbeitenden der Energieberatung und des Vertriebs geben gerne telefonisch den voraussichtlichen Betrag Ihrer Stromrechnung bekannt.

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    Als Gestehungskosten bezeichnet man in der Energiebranche Kosten für die eigene Energieproduktion oder den Zukauf resp. die Beschaffung fremder Energie (zusammengefasst Beschaffungskosten), zusätzlich dazu die Verwaltungs- und Vertriebskosten, Delkredere sowie zum Schluss den Gewinn des Vertriebs. Summiert nennt man diese aufgelaufenen Kosten dann Gestehungskosten.

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    Als Energieversorgungsunternehmen (EVU), dessen Stromversorgung vor allem auf der Eigenproduktion basiert, verfügt Energie Wasser Bern über einen grossen Produktionspark, wie dies in der Eignerstrategie der Stadt Bern vorgesehen ist. Aufgrund der verhältnismässig kleinen zugekauften Menge profitiert das Unternehmen daher nur geringfügig von den derzeit tiefen Strompreisen an der Börse. Die höheren Gestehungskosten der eigenen Anlagen werden aber dank Effizienzsteigerung durch tiefere Betriebs- und Verwaltungskosten kompensiert. Deshalb bleiben die Energietarife 2016 unverändert auf dem gleichen Niveau des laufenden Jahres.