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Dr Tribschtoff vor Zuekunft

Umwäutbewusst ungerwägs, o im Outo. Wär Ärdgas/Biogas tanket, schonet nid nume d Umwäut u s Klima, sondern o sis Portmone.

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Ärdgasfahrzüg gits für aui Bedürfniss - weles darfs für Euch si?

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Ökologisch u ökonomisch witercho

Ärdgas/Biogas isch dr gschyd Tribschtoff für aui, wo umwäutbewusst u günschtig ungerwägs wei si.

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Ärdgas/Biogas tanke

S Tanke isch scho chli angers aus bi Bänzin oder Disu - aber überhoupt nid komplizierter.

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Händlerpartner

Die aktuelle Fahrzügmodäu finget dir bi üsne Händlerpartner. Sie berate öich kompetänt, damit dir s richtige Fahrzüg für öich finget.

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Iz dr Prisvorteu berächne

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    Ja, ein weiterer Vorteil eines Erdgasfahrzeuges. Biogas wird aus einheimischen Abfällen (Kompost, Klärschlamm, Schlachtabfällen) gewonnen. Es ist CO2-neutral und erneuerbar.

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    Erdgas und Biogas sind physikalisch die gleichen Produkte, damit auch seine Eigenschaften wie z.B. farb- und geruchlos und der Brennwert. Der Unterschied ist: Erdgas ist ein fossiler Energieträger und über Jahrmillionen aus organischen Materialien entstanden. Biogas ist ein erneuerbarer Energieträger und wird immer wieder neu produziert.

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    Nein, alle Kunden erhalten physikalisch das gleiche Produkt. Wer Biogas bezieht, kauft mit dem Beitrag einen ökologischen Mehrwert, nämlich erneuerbare und CO2-neutrale Energie in Form von Biogas. Diese Menge an Biogas wird in der ara bern real produziert und ins Erdgas-Netz eingespeist. Die Schweizerische Oberzolldirektion überwacht die Mengenbilanzierung. Diese Art und Weise der Bilanzierung hat sich im Bereich Ökostrom bereits bewährt.

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    Erdgas und Erdöl stehen sich weltweit als Konkurrenzenergien gegenüber. Erdgas hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Es verursacht weniger Schadstoffe als Erdöl. [Einbinden Tabelle]. Da Heizöl unter anderem Schwefel, organisch gebundenen Stickstoff und mehr Kohlenstoff als Erdgas enthält, produzieren Ölfeuerungen bei gleichen Verbrennungsbedingungen grundsätzlich mehr Schwefeldioxid, Stickoxide und Kohlendioxid als Erdgas.

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    Parlament und Bundesrat hatten das Ziel gesteckt, dass die CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen im Jahr 2006 6 Prozent unter denen von 1990 liegen sollten. Das Ziel wurde mit einem Wert von 4,6 Prozent verfehlt. Als Folge davon wurde seit 1. Januar 2008 eine CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffe (Heizöl, Erdgas) von 12 Franken pro Tonne CO2-Emission erhoben. Diese Abgabe wurde per 1. Januar 2010 auf 36 Franken angehoben, da wiederum die Reduktionsziele verfehlt wurden. Der Entwurf der CO2-Verordnung (2013-2020) wurde durch den Bundesrat per 1.1.2013 in Kraft gesetzt. Da das Zwischenziel des Jahres 2014 nicht erreicht wurde, erhöht sich die CO2-Abgabe per 1.1.2016 von 60 auf 84 Franken pro Tonne. Ein weiterer Erhöhungsschritt ist per 1.1.2018 möglich. Seit 1. Januar 2009 weisen wir auf unseren Erdgas-Energierechnungen die CO2-Abgabe separat aus.