Erdöl-,Erdgas-,Kohleheizung

Beim Verbrennen fossiler Energieträger produziert ein zentraler Heizkessel Wärme. Diese wird an den Kreislauf des Heizsystems weitergegeben oder für die Erwärmung des Wasserboilers verwendet. Durch die direkte Wärmeübertragung und durch die Nutzung der Abgaswärme können sehr hohe Wirkungsgrade erzielt werden. Diese Heizungen benötigen regelmässige Wartung auf Grund der Verbrennungsrückstände, was sich in der Gesamtkostenberechnung bemerkbar macht. Erdgas schneidet in diesem Punkt besser ab als Kohle und Erdöl und braucht auch weniger Platz: Es kann über eine Leitung direkt an den Heizkessel angeschlossen werden, während Kohle und Erdöl zusätzlichen Raum für die Lagerung benötigen.

PrinzipeinerÖl-,Erdgas-,Kohleheizung

Erdöl-, Erdgas-, Kohleheizung

Vorteil:

geringer Platzbedarf bei Gasheizung

Nachteil:

CO2 und andere Schadstoffe, hoher Unterhaltsaufwand auf Grund von Verbrennungsrückständen, Platzbedarf für Öltank

Umwelteinfluss:

Ausstoss von CO2 und anderen Schadstoffen (Erdgas am wenigsten)

Entwicklungspotential:

eher gering, nur Gas ist konkurrenzfähig

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Heute beträgt der Wasserverbrauch in der Stadt Bern pro Person und Tag rund 350 Liter.
Was ist eigentlich Strom? Die Natur stellt uns in grosser Menge Energie zur Verfügung, etwa durch Wasserkraft, Wind, Sonnenlicht, Erdöl oder Holz.

Betrifft: Strom