DergoldeneMittelwegzumAtomausstieg2039
StrategievonEnergieWasserBernbestätigt

28.11.2010

Am 28. November entschieden sich die Stadtbernerinnen und Stadtberner für den Atomausstieg 2039. Energie Wasser Bern ist erfreut darüber, dass der Volksent­scheid zugunsten dieses umsetzbaren und bezahlbaren Mittelwegs ausfiel.

Der Umstieg auf die Versorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien braucht Zeit und Geld. Das Berner Stimmvolk hat sich für den Atomausstieg 2039 entschieden. Energie Wasser Bern freut sich über diesen Entscheid. „Wir wollen den Umstieg auf erneuerbare Energien sorgfältig vorbereiten und umsetzen. Nun wissen wir, dass die Bernerinnen und Berner uns dabei unterstützen“, sagt Daniel Schafer, CEO von Energie Wasser Bern.

GegenvorschlagentsprichtUnternehmensstrategie

Der Gegenvorschlag entspricht der Strategie der Stadt Bern. Die Unternehmensstrategie von Energie Wasser Bern plant den Atomausstieg 2039. Energie Wasser Bern hat daher bereits damit begonnen, die Stromproduktion um- und die erneuerbaren Energien aus­zubauen. „Dank dem Abstimmungsergebnis gilt unsere Strategie weiterhin und wir kön­nen unsere Produktion im eingeschlagenen Tempo umsetzen“, so Schafer.

BestärkunginderWahldesWegs

Der Atomausstieg 2039 ist machbar und bezahlbar. Energie Wasser Bern fühlt sich durch den Entscheid der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in der Wahl des goldenen Mittelwegs bestärkt. Bern wird 2039 als eine der ersten Schweizer Städte atomfrei sein.

Über Energie Wasser Bern

Als modernes Energieversorgungsunternehmen der Stadt Bern beschäftigt Energie Wasser Bern über 600 Mitarbeitende und setzt jährlich mehr als 400 Mio. Franken um. Das Unter­nehmen versorgt die Stadt Bern mit Strom und Wasser, Bern und umlie­gende Gemeinden mit Erdgas und Biogas, verwertet den Keh­richt zu Energie, bietet Dienstleistungen der Elektro- und Erdgasmobilität an und verlegt Glasfaserkabel.

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