08.11.2010
Am 28. November stimmt die Stadt Bern über die Volksinitiative «Energie-WendeBern» sowie den Gegenvorschlag ab. Damit entscheidet sie, wann Energie Wasser Bern aus der Atomenergie aussteigt. CEO Daniel Schafer und Gemeinderat Reto Nause informieren in einer Videobotschaft über die beiden Vorlagen.
Am 28. November stimmt die Stadt Bern über die Volksinitiative «EnergieWendeBern» sowie den Gegenvorschlag ab. Nicht weniger als vier verschiedene Komitees haben sich inzwischen zu dieser Vorlage formiert; die öffentliche Debatte ist im Gang.
Der Gemeinderat der Stadt Bern und eine grosse Mehrheit des Stadtrats befürworten den Gegenvorschlag. Er deckt sich weitgehend mit der Volks-initiative. Der einzige, aber entscheidende Unterschied: Mit dem Gegen-vorschlag hat Energie Wasser Bern bis 2039 Zeit, um vollständig auf der Atomenergie auszusteigen. Ein Ausstieg im Jahr 2030 würde 351 Millionen Franken kosten. Geld, das Energie Wasser Bern, der Stadt Bern und damit dem Steuerzahler fehlen würde.
Energie Wasser Bern hat eine spezielle Website eingerichtet, auf der sich die Bevölkerung zum Thema Atomausstieg informieren kann. In einer Video-botschaft legen der CEO von Energie Wasser Bern, Daniel Schafer, und Gemeinderat Reto Nause ihre Standpunkte dar. Sie zeigen auf, weshalb der Gegenvorschlag die vernünftige Lösung darstellt. Auch die Videobotschaft ist auf der Website Atomausstieg 2039 zu finden.







