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Die Druckreduzierstation bildet den Übergang vom überregionalen Transportleitungssystem zum städtischen Leitungsnetz. Da dort ein viel kleinerer Gasdruck herrscht, muss der Druck in den Reduzierstationen auf das zulässige Maximum gesenkt werden: Ein Gasdruckregler vergleicht den Netzdruck mit einer Federkraft im Regelgerät und lässt je nach Abweichung mehr oder weniger Gas in das Netz einströmen.
Verschiedene Sicherheitseinrichtungen in den Stationen sorgen dafür, dass der Druck in den städtischen Leitungen nie überschritten wird. Zudem wird in den Reduzierstationen die Menge des Gasstroms gemessen. In Bern sind drei Druckreduzierstationen in Betrieb: «Schleifacker» im Westen, «Forsthaus-Eymatt» im Nordwesten und «Mannenberg» im Nordosten der Stadt. Da sie den Abschluss des übergeordneten Transportnetzes bilden, gehören sie nicht unserem Unternehmen, sondern der Gasverbund Mittelland AG.






