Aktuell
DieEnergiezentraleanderCleantecCity
13.03.2012 | Die Cleantec City ist eine neue Plattform für den Austausch

über Technologien, Verfahren, Güter und Dienstleistungen mit einem gemeinsamen Ziel: weniger Umweltbelastung und eine nachhaltige Nutzung der Ressourcen. Energie Wasser Bern ist an dieser neuen Plattform mit der Energiezentrale Forsthaus und den Mobilitätsangeboten der Marke ElectroDrive präsent.

Cleantec City - vom 13. bis 15. März 2012 an der BEA in Bern

StahlrohrefürdenKamin
01.02.2012 | Mit den Fertigstellungsarbeiten rund um das Kamingebäude erreichen wir den höchsten Punkt der Anlage.

Das 70 m hohe Kamingebäude besteht aus Fertigbetonelementen, die bereits montiert sind. Mithilfe eines Krans wurden nun drei Stahlkamine in den Kamin eingehoben. In den kommenden Monaten folgt der Kaminkranz, der als Leuchtkörper zuoberst auf dem Kamingebäude funktionieren wird. 

MitHungeraufInformationssuche
14.12.2011 | Wie ein riesiges Schiff aus Beton sieht die neue Anlage aus.

Wie funktioniert die Anlage? Wie sieht die Energiezentrale Forsthaus aus? 

Das erfahren Sie einfach und unkompliziert in unserem neuen Kurzfilm. Mit grossem Hunger nach Informationen führt unser Besucher Hannes Hug Sie durch die im Bau stehende Energiezentrale Forsthaus und trifft auf Daniel Schafer, CEO; André Moro, Leiter Energiewirtschaft; Peter Magnaguagno, Leiter Projekt Forsthaus und Thomas Bücherer, Leiter Energiezentrale Forsthaus.

TurbinefürdasGas-undDampf-Kombikraftwerk
28.11.2011 | Nun ist das Gas- und Dampf-Kombikraftwerk komplett:

Mit der Gasturbine und dem Generator sind weitere wichtige Anlageteile der Energiezentrale Forsthaus an ihrem Bestimmungsort angekommen. Gut eingepackt wurden die beiden Teile mit einem Spezialtransport nach Bern geliefert. Zuvor haben die Facharbeitenden auf der Baustelle Schienen montiert, damit die Turbine und der Generator in das Gebäude hineingeschoben werden konnten. Eine Arbeit, die hohe Konzentration und Präzision verlangte.

Beim einem Gas- und Dampf-Kombikraftwerk (GuD) werden die Prinzipien eines Gasturbinen-Kraftwerkes und eines Dampf-Kraftwerkes kombiniert. Die heissen Abgase der Gasturbine dienen dabei als Wärmequelle für den Abhitzekessel. Der Abhitzekessel erzeugt den notwendigen Dampf für die Dampfturbine. Die Turbinen wiederum treiben je einen Generator an: es wird Strom produziert.

Das Zusammenspiel von Kehrichtverwertungsanlage (KVA), Holzheizkraftwerk (HHKW) und Gas- und Dampf-Kombikraftwerk (GuD) in der Energiezentrale Forsthaus lässt die gesamte Anlage flexibel betreiben. 

Was ist ein Abitzekessel? 
Ein Abhitzekessel ist ein Dampfkessel, der heisse Abgase aus einem vorangehenden Prozess zur Dampferzeugung nutzt. Bei der Energiezentrale Forsthaus wird Dampf beim Verbrennen des Abfalls sowie beim Verfeuern des Holzes und mit den Abgasen der Gasturbine erzeugt. Auf diese Weise wird die sonst ungenutzte Wärme zurückgewonnen und verbessert gleichzeitig den Wirkungsgrad der Anlage.

Impressionen

 

Druckprobebestanden
24.11.2011 | Feierlich hat der Dampfkessel der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) die Druckprobe bestanden.

Bei der Druckprobe handelt es sich um eine Prüfung eines Anlageteils, das mit der Wärme der Kehrichtverbrennung aus Wasser Dampf erzeugt. Damit wird der Nachweis erbracht, dass das Anlageteil ausreichend fest und dicht ist.

Druckprüfungen sind Teil der Abnahmeprüfung eines Anlageteils. Dazu werden die Rohrleitungen und der Druckbehälter mit Wasser gefüllt und unter Druck gesetzt. Anschliessend wird der Druck langsam bis zur Höhe des Prüfdrucks erhöht. Dieser Druck wirkt dann eine gewisse Zeit und darf sich nur innerhalb der vorgegebenen Toleranzwerte bewegen. Das Anlageteil darf während dieser Zeit keine Flüssigkeit verlieren, undicht werden (z.B. an den Schweissnähten) und es dürfen keine Verformungen entstehen.

Der Dampfkessel der KVA in der Energiezentrale Forsthaus hat die Druckprobe vorschriftsgemäss bestanden. Mit der Stempelung des Typenschilds durch die Aufsichtsbehörde wurde dies auch amtlich festgehalten.

 

EndeBaustellen-Führungen
29.10.2011 | Energie Wasser Bern bietet vorerst keine Baustellen-Führungen auf der Baustelle der Energiezentrale Forsthaus mehr an.

Am Samstag, 29. Oktober 2011 führten die Baustellen-Guides von Energie Wasser Bern vorerst zum letzten Mal Bernerinnen und Berner über die Baustelle der Energiezentrale Forsthaus. Wir bedanken uns für das grosse Interesse.

Gutinformiert
14.09.2011 |Der Berner Gemeinderat besucht die Baustelle der Energiezentrale Forsthaus.

Alexander Tschäppät (Berner Stadtpräsident), Reto Nause (Direktor SUE), Edith Olibet (Direktorin BSS), Regula Rytz (Direktorin TVS), Barbara Hayoz (Direktorin FPI), Jürg Wichtermann (Stadtschreiber), Christa Hostettler (Vizestadtschreiberin) und Walter Langenegger (Leiter Informationsdienst Stadt Bern) machten sich mit einem Besuch auf der Baustelle der Energiezentrale Forsthaus vor Ort ein Bild über das Projekt, das "mehr" als nur Kehricht verbrennt. Daniel Schafer (CEO ewb) und Franz Stampfli (Verwaltungsratspräsident ewb) erläuterten die einzigartige Kombination der verschiedenen Energiegewinnungstechniken und lieferten Einblicke in das hocheffiziente Funktionieren der Anlage, die zu einem wesentlichen Teil erneuerbare Energien einsetzt. Ab 2012 nimmt die Anlage stufenweise den Betrieb auf und versorgt dann die Bernerinnen und Berner mit Fernwärme, Dampf und Strom.

EinletzterBlickindenleerenWerkleitungsstollen
08.08.2011 | Der Werkleitungsstollen aus Beton zwischen der Energiezentrale Forsthaus und der KVA Warmbächli ist heute noch leer.

Noch ist der Stollen mit rund 4 Metern Durchmesser leer, so dass man zu Fuss durchgehen kann. Laufend werden nun Leitungen eingebaut. Ein Rohrstück wird ans andere angesetzt, angepasst und aufgehängt. Ab 2012 wird der Tunnel nur noch für Reinigungs- und Kontrollarbeiten passierbar sein. Dann nämlich, wenn die Energiezentrale Forsthaus stufenweise in Betrieb geht und die Stadt Bern mit Fernwärme und Strom versorgt.

Impressionen

SchwergewichteaufRädern
05.07.2011 | Anlieferung der Dampfturbinen. Zwei besonders wichtige Komponenten der Energiezentrale sind gut an ihrem Bestimmungsort angekommen: Die beiden Dampfturbinen

samt dazugehörigen Generatoren wurden in diesen Tagen auf die Grossbaustelle angeliefert und montiert. Damit alles reibungslos klappen konnte, wurde der Anlieferbereich eine Woche lang eingerichtet und vorbereitet. Fachleute bauten für die Montage der beiden Turbinen einen 300 Tonnen schweren Mobilkran auf.

In der Nacht vom 4. auf den 5. Juli 2011 beförderten drei Tieflader die zwei rund 60 Tonnen schweren Turbinen und einen Generator von 37 Tonnen zur Baustelle. In der Nacht vom 6. auf den 7. Juli 2011 erfolgt ein weiterer Transport für den zweiten Generator von 54 Tonnen. Mithilfe des Mobilkrans und zweier Verschubbahnen – eine Art Fliessbänder, auf welche die Turbinen gelegt werden, um diese leichter fortzubewegen – gelangten die Turbinen und die Generatoren auf ihre Positionen in der Energiezentrale, wo sie ab 2012 grosse Mengen Strom produzieren werden.

Impressionen

Eingekleidet
01.07.2011 | Die Energiezentrale Forsthaus bekommt ein markantes Kleid. Das Einsetzen der Beton-Elemente, welche die Energiezentrale einkleiden, erinnert ans Bauen mit Legobausteinen.

Die rund 27 Tonnen schweren und 35 Meter hohen Fertigbeton-Elemente werden im Halbstundentakt angeliefert, an die Aufhängung des Spezialkrans angemacht und zum Bestimmungsort gehoben. Eine Arbeit, die sowohl von den Kranführern wie auch von den Fachleuten gute Koordination und Absprache, enorme Präzision und geduldiges Verhalten verlangt.

Mit dem Betonelementen eingepackt wird der sogenannte LuKo: der Luftkondensator. Dabei handelt es sich um einen Wärmetauscher welcher mit Umgebungsluft gekühlt wird. Der Dampf, welcher die Dampfturbine betreibt, verlässt unter Vakuumbedingungen die Turbine und wird im Luftkondensator (LuKo) abgekühlt. Dadurch kondensiert er und wird wieder zu Wasser. Das gewonnene Wasser fliesst in den Kreislauf zurück und wird als Trägermittel für die Produktion von Energie wiederverwendet.

Wie funktioniert der Luftkondensator (LuKo)?

Impressionen

BroschürealseBook
17.05.2011 | Mit modernster Technik bereit für morgen

Ab sofort steht Ihnen unsere brandneue Broschüre "Energiezentrale Forsthaus - Mit modernster Technik bereit für morgen" als eBook zur Verfügung.

» Broschüre als eBook

Eingehoben
14.04.2011 | Der Kessel für das Holzheizkraftwerk

ist an seinem Platz. Es war ein spannender Moment auf der Baustelle der Energiezentrale Forsthaus, als der 230 Tonnen schwere Kessel - und damit das schwerste Einzelstück der Anlage - von zwei Spezialkränen an seinen Platz gehoben wurde. Während zwei Monaten wurde der Kessel für das Holzheizkraftwerk auf der Baustelle vormontiert.

Die Feuerung des Kraftwerks ist als stationäre Wirbelschicht-verbrennung konzipiert. Die Holzschnitzel verbrennen bei 850 Grad in einem Wirbelbett. Pro Stunde werden 11 Tonnen aufbereitete Holzschnitzel verfeuert. Dabei entstehen rund 32 Tonnen Dampf pro Stunde mit einer Temperatur von rund 500 Grad und einen Druck von 60 bar. Der Dampf wird für die Strom- und Fernwärmeproduktion eingesetzt.

Impressionen

Baufortschritt
10.03.2011 | Der Baufortschritt der Energiezentrale Forsthaus

ist gut sichtbar. Es wird Material angeliefert und laufend montiert. Und auch der Kehricht-Bunker hat sein Dach erhalten: während vier Tagen wurden 28 Dachbinder in T-Form angebracht.

Impressionen

DurchstichWerkleitungsstollen
01.02.2011 | Die Tunnelbohrmaschine hat sich für den Werkleitungsstollen ab der Energiezentrale Forsthaus unter dem Güterbahnhof durchgebohrt und ist nun an ihrem Ziel

bei der KVA Warmbächliweg angelangt. Während knapp neun Wochen war die Maschine auf ihrem rund 500m langen Weg im Berner Untergrund unterwegs. Beim angewendeten Verfahren (Microtunneling) wurden hinter der Tunnelbohrmaschine die fertigen Betonrohre des Werkleitungsstollens laufend nachgeschoben. Nach dem erfolgreichen Durchstich ist der Rohbau bereits weitgehend fertiggestellt. Damit ist ein wichtiger Meilenstein bei der Erschliessung der neuen Energiezentrale Forsthaus erreicht.

Impressionen

Artikel Berner Zeitung

 

WieeinMaulwurf
13.12.2010 | Sie fräst und bohrt. Rund 500 Meter lang frisst sich die Tunnelbohrmaschine durch den Boden.

Ohne dass ein Graben ausgehoben werden müsste, entsteht ein Werkleitungsstollen. Betonrohre von fast vier Metern Durchmesser werden in den Tunnel eingesetzt, den die Maschine zurücklässt. Später werden durch die Werkleitungen in diesem Rohr Fernwärme, Strom und Wasser für die Versorgung der Stadt Bern fliessen.

Impressionen

EinhebendesKehricht-Einfülltrichters
09.12.2010 | Während zwei Tagen wurde der Kran, mit einer Traglast von 500 Tonnen, aufgebaut und nun hängt der Kehricht-Einfülltrichter bereits an der Aufhängung.

Sorgfältig und präzise wird der 50 Tonnen schwere Einfülltrichter am Übergang zwischen Kehrichtbunker und Kesselhaus eingefügt. Zu einem späteren Zeitpunkt wird der Einfülltrichter am Verbrennungsofen angeschlossen. Ab Mitte 2012 wird der angelieferte Kehricht über den Einfülltrichter in den Verbrennungsofen gefüllt und verbrannt. Dabei entsteht Dampf, mit dem Strom und Fernwärme produziert werden.

Impressionen

Aufrichte-Fest
18.11.2010 | Energie Wasser Bern feierte auf dem Gelände der KVA Forsthaus das Aufricht-Fest. ...

Am 18. November 2010 feierte Energie Wasser Bern auf dem Gelände der Energiezentrale Forsthaus das Aufrichte-Fest. Ein herzliches Dankeschön an die rund 310 anwesenden Arbeitenden und am Projekt Beteiligten für ihren bisherigen Einsatz. Wir wollten die Menschen, die an diesem Bauwerk arbeiten, bildlich festhalten: die Gäste waren deshalb für diesen Abend als Fotomodell tätig. Wir haben aus den Bildern einen Foto-Film geschaffen.

zum Film

AnlieferungTunnelbohrmaschine
12.11.2010 | Die Tunnelbohrmaschine für den grabenlosen Vortrieb des Werkleitungsstollens zwischen bestehender und neuer KVA wurde angeliefert. ...

Mit dieser Maschine wird ein rund 500m langer Werkleitungsstollen aus Betonrohren, mit einem Aussendurchmesser von 3,6m erstellt. Später werden darin Werkleitungen für die Erschliessung der neuen Energiezentrale Forsthaus verlegt werden. Damit wird der neue Werkleitungsstollen zu einem wichtiger Element, um die Versorgung unserer Kundinnen und Kunden mit Fernwärme und Strom auch zukünftig sicherzustellen.

Impressionen

Esgehtvoran
24.08.2010 | Die Bauarbeiten kommen planmässig voran: der Kehrichtbunker ist im Rohbau beinahe fertiggestellt. ...

Die Bauarbeiten kommen planmässig voran: der Kehrichtbunker ist im Rohbau beinahe fertiggestellt. Er wird eine Höhe von 40 Metern erreichen, überragt vom 70 Meter hohen Kamin. Auch am Prozessgebäude wird intensiv gebaut.

In technischer und logistischer Hinsicht ist der Bau der Energiezentrale Forsthaus eine grosse Herausforderung. Die Crux ist, dass das gesamte Material und die Anlagen zeitgerecht angeliefert und zu einem perfekten Mosaik zusammengebaut werden müssen.

Obwohl die Energiezentrale Forsthaus bereits heute eine der grössten Baustellen im Raum Bern ist, wird sie erst auf Anfang 2011 im Vollbetrieb sein. Ab diesem Zeitpunkt erfolgt die Montage der Maschinen wie der Rauchgasreinigungsanlage, der Energiezentrale mit dem Holzheiz- sowie dem Gas- und Dampfkombikraftwerk und den Turbinen.

Die Energiezentrale Forsthaus wird ihren Betrieb voraussichtlich Mitte 2012 aufnehmen.

Impressionen

Grundsteinlegung
15.06.2009 | Die Arbeiten für die neue KVA Forsthaus von Energie Wasser Bern sind in vollem Gange. ...

Die Arbeiten für die neue Energiezentrale Forsthaus von Energie Wasser Bern sind in vollem Gange: Die ersten Bagger waren aufgefahren und das Bauland wurde für die anstehenden Bauarbeiten vorbereitet. Energie Wasser Bern feierte am 15. Juni 2009 den offiziellen Startschuss für die Realisierungsphase: Gemeinsam mit Barbara Egger-Jenzer, Regierungsrätin des Kanton Bern, Alexander Tschäppät, Berner Stadtpräsident, haben Daniel Kramer, Verwaltungsratspräsident ewb, und Daniel Schafer, CEO ewb, den Grundstein für die neue KVA gelegt

Impressionen der Grundsteinlegung

Broschüre

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