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Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden 90 Prozent aller Wohnungen und Geschäftseinheiten in der Stadt Bern angeschlossen. Das gesamte Stadtgebiet wird bis 2019 mit Glasfaser erschlossen sein.
Die Voraussetzung für die Erschliessung Ihrer Wohnung ist die Realisierung der Grundinfrastruktur in der Mikrozelle. Der Anschluss Ihrer Liegenschaft erfolgt in Absprache mit dem Eigentümer oder der Gebäudeverwaltung. Für die Erschliessung der Wohnung und die Installation der Glasfasersteckdose erhalten Sie vorgängig eine Terminanfrage des beauftragten Elektroinstallateurs.Sie können hier den geplanten Realisierungszeitpunkt für Ihr Gebäude abfragen.
Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden 90 Prozent aller Wohnungen und Geschäftseinheiten in der Stadt Bern angeschlossen. Die heutige Planung sieht vor, das gesamte Stadtgebiet bis 2019 mit Glasfasern zu erschliessen.
Die Erschliessung erfolgt nicht nach Quartieren, sondern zellenförmig, in sogenannten Mikrozellen. Die Aufteilung und Reihenfolge der Realisierung dieser Gebiete legt Energie Wasser Bern nach technischen, logistischen und wirtschaftlichen Kriterien fest. Wir achten darauf, Synergien im Leitungsbau mit anderen Medien zu nutzen. Weiter müssen auch die städtischen Bauvorgaben und Rahmenbedingungen vom Tiefbauamt berücksichtigt werden.
Die Eigentümer der Liegenschaften und Wohnungen werden vorgängig über den Zeitpunkt der Erschliessung informiert. Wenn die Eigentümer oder Gebäudeverwaltung den Leitungsanschlussvertrag mit Energie Wasser Bern unterzeichnet haben, stehen die Chancen gut, dass Sie Ihren Anschluss schon bald erhalten. Sonst müssen Sie vorher nichts unternehmen.
Wann immer möglich nutzt Energie Wasser Bern für den Bau des Glasfasernetzes Synergien mit der bestehenden Infrastruktur. Dazu wurden auch Leerrohre, sogenannte Mikrorohre verlegt, in welche die Glasfasern eingezogen oder mit Druckluft eingeblasen werden. Die Kabel führen von 2 zentralen Standorten (Core POP) zu rund 50 Access POP-Standorten von Energie Wasser Bern, welche sich in der Regel in Transformatoren-Stationen befinden. Von dort aus führen sie weiter zu den ca. 1000 Schächten mit Muffen (Manhole) in die Quartiere. Das letzte Stück von der Muffe im Schacht führt zu den Hausanschlusskästen (BEP), meist im Keller) und weiter in die Wohnungen oder Geschäftsräume zur Glasfasersteckdose (OTO). An diesen wird das Endkunden-Anschlussgerät (CPE) eingesteckt. Die individuelle Verkabelung der Wohnung und Geschäftsräume ist nicht im Verantwortungsbereich von Energie Wasser Bern.





